"Beluga" Tauchschule Lutz Ahlborn
"Beluga" Tauchschule  Lutz Ahlborn

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Film Tipp:

Film vom Schnuppertauchen am 21.02.2015

Buch Tipp:

Neue Ausgabe Nr:94

Tauchwetter:

Tech-Tauchen

Du möchtest mehr? Der Fundamental Tec-Diver ist die Grundvoraussetzung für sicheres Technisches Tauchen. In Diesem Kurs lernt man die Techniken und Anwendungen für das Technische Tauchen. Die Zusammenstellung der technischen Ausrüstung und den Grund warum diese so aussieht.Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der für das Technische Tauchen notwendigen Fortbewegungstechnik, Ausrüstungshandling und Notfallmanagement vertraut gemacht werden.

Nach Abschluss des Kurses soll der Teilnehmer über folgendes Wissen verfügen:

  • Die besonderen Fortbewegungstechniken unter Wasser für das Technische Tauchen
  • Minimumdekompression / Sicherheitsstopps
  • Ventilmanagement, Notfallsituationen
  • Tauchgangsreferenzierung
  • Gasmanagement
  • Handling der Zusatzausrüstung

Sonstiges:

Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richtlinien des SUB, nicht älter als 2 Jahre, bei Bewerbern über 40 Jahren nicht älter als 1 Jahr

Zusatzausrüstung:

Ausrüstungsempfehlung „SUB“ - Konfiguration mindestens jedoch

  • Doppelgerät mit absperrbarer Brücke
  • Ein langer Mitteldruckschlauch mit 1,5 oder 2,1 Meter Länge und ein kurzer Mitteldruckschlauch
  • Wing mit Backplate
  • Nass- oder Trockentauchanzug (Trilaminat ist zu bevorzugen)
  • Gummiflossen bevorzugt
  • Zeit- und Tiefenmesser
  • Wetnotes, Reservemaske, Messer, Lampe (Tanklampe empfohlen), Ersatzlampe
  • Spool min. 30m und eine Dekoboje (bevorzugt eine TEC Boje)

Theoretischer Teil:

4 Unterrichtseinheiten

Lehrinhalte:

  • Warum Fundamental?
  • Trimm und Tarierung im Technischen Tauchen.
  • Zusammensetzung der Ausrüstung (streamline)  und den Grund warum diese so aussieht. Was brauche ich wirklich?
  • Kommunikation
  • Nullzeittauchgänge und mindest Dekompression
  • Tauchgangsplanung und Gasmanagement
  • Notfallmanagement
  • Ventilmanagement
  • Teamtauchen

Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung Bestimmungen über das Bestehen der theoretischen Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben. Überprüfung der kursspezifischen Fertigkeiten unter Wasser.

Praktischer Teil:

Trockenübungen an Land:

  • Flossentechnik
  • Die Bereitstellung und Versorgung des langen Schlauches
  • Anpassung des Tauchgerätes
  • Funktion der Bestandteile
  • Ventilmanagement

Übungstauchgänge (mit DTG- & Zusatzausrüstung):

4 Tauchgänge

Es sollen die im theoretischen Teil gelehrten Skills unter Wasser umgesetzt werden. Es sollen möglichst keine Tauchgänge bei Strömung oder bei unzureichenden Sichtverhältnissen durchgeführt werden. Alle Übungen sollten Trainingscharakter haben und solange geübt werden, bis sie sicher beherrscht werden. Alle Aufgaben und Probleme sollen im Team gelöst werden.

Bei den Tauchgängen soll geübt werden:

  • Tarierung und Trimm
  • Zu jedem Tauchgang gehört eine Planung, Vor- und Nachbriefing.
  • Die Fortbewegungstechnik (Frogkick, Helikopterturn,  Backwardkick, etc.)
  • Handling eines "out of air" Tauchers
  • Ventilmanagement
  • Setzten einer Dekoboje
  • Tauchen im Team (Buddy awareness)
  • Lösen der Aufgaben im Team (Team awareness)

 

Erfolgskontrolle:

Der Ausbilder stellt durch Auswertung der schriftlichen Prüfung und Anleitung und Überwachung der Übungen im Rahmen der Praxisausbildung fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Der Ausbilder bespricht mit dem Bewerber regelmäßig während und abschließend zum Ende des Kurses den aktuellen Leistungsstand in Theorie und Praxis.

Beurkundung:

Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem S.U.B.-Kurs ist eine Urkunde, ein Einkleber für den Taucherpass und  ID-Karte.